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Der genaue Reiseverlauf Tag für Tag:



1. Tag Anreise nach Whitehorse

Ihr Hotelzimmer im "Canadas Best Value Inn" ist reserviert, es liegt nur 5 Gehminuten von der Stadtmitte entfernt. Shuttles oder Taxi stehen am Flugplatz bereit, Kosten zwischen $ 10,-- und $ 15,--.

2. Tag Fahrt nach Dawson City, der alten Goldgräberstadt

Über den Klondike Highway geht es ca. 530 km Richtung Norden. Vorbei am Fox Lake, wo vor einigen Jahren die Rekordtemperatur von - 64°C gemessen wurde. Weiter geht es nach Carmarks, den Five-Finger-Rapids, Pelly Crossing und der Kreuzung "Dempster Highway". Die nächste Station ist Dawson City, die alte Goldgräberstadt am Klondike. Sie wurde bekannt durch die großen Goldfunde im Jahr 1898. Der Flair der Stadt nimmt jeden in seinen Bann, der einmal dort gewesen ist, besonders im Winter. Wir wohnen im "Downtown Hotel", im Herzen von Dawson. Abends werden wir das Spielcasino "Diamond tooth Gerties" besuchen und wer möchte, darf sein Glück am Spieltisch versuchen. Wer nach dem Spielcasino noch nicht genug hat, kann noch ins "Snake Pit" gehen, eine der ältesten Kneipen in Dawson.
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3. Tag Dawson City und Fahrt über den Dempster nach Eagle Plains

Nach dem Frühstück besteht die Möglichkeit für einen Bummel durch die historische Stadt. Danach fahren wir hoch zum "Top of the world", wo man einen wunderschönen Blick auf Dawson hat. Um noch ein wenig in der Goldgräberzeit zu bleiben, besuchen wir die "Dredge # 4", ein sehr gut erhaltener Goldwaschbagger am Bonanza Creek. Genug der alten Zeit und wir verlassen die Zivilisation. Über den unbeschreiblich schönen Dempster Highway mit seinen schneebedeckten Bergen und seiner Weite fahren wir Richtung Eagle Plains (367km), nicht ohne Stops für Bilder zu machen. Je nach Wetterlage kann der Highway auch schon mal für Stunden oder auch länger gesperrt sein und die Temperaturen können tief sinken. Ein richtiges Erlebnis für Leute, die das Abenteuer lieben, aber sicher und umsichtig von uns geführt werden wollen. Mit etwas Glück sieht man Elche, Caribous oder sogar Wölfe. Eagle Plains ist das einzigste Hotel zwischen Dawson und Inuvik, sie nennen sich "Die Oase in der Wildnis", kein 5 Sterne Hotel, aber ein Platz mit warmen Zimmern und deftigem Essen. Jeder Truckfahrer und auch die unermüdlichen Jungs des Winterdienstes haben hier ihr Hauptquartier.
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4. Tag Eagle Plains über den Polarkreis nach Inuvik

Wir verlassen die "Oase der Wildnis" und erreichen nach kurzer Zeit den Arctic Circle. Der Blick dort in die Richardson Mountains ist gigantisch und die Straße, die sich durch die weiße Bergwelt zum letzten Paß, die Grenze zum Yukon, hochschlängelt, bringt uns in die Northwest Territories. Bald ändert sich auch das Landschaftsbild und wir kommen in das MacKenzie Delta. Hier kommen die ersten Eisüberquerungen, einmal über den Peel River und dann über den MacKenzie River, dem drittgrößten Fluß Nordamerikas. Die nächste Ansiedlung, die wir erreichen, ist Fort McPherson. Dort besuchen wir eine alt eingesessene Firma, die die sogenannten "Walltents" und "Tepee" nach alter Tradition herstellt. Danach geht's weiter nach Arctic Red River, wo der etwas breitere MacKenzie River übers Eis überquert werden muß. Nach ca. 2 Stunden erreichen wir dann die Siedlung Inuvik (379 km). Übernachten werden wir hier im Nova Inn.
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5. Tag Fahrt nach Aklavik, eine typische Indianersiedlung

Einer unserer Höhepunkte in der Arctic ist unsere Fahrt nach Aklavik, 112 km von Inuvik entfernt. Aklavik liegt am Westufer vom Peel Kanal im MacKenzie Delta. Es leben 631 First Nations dort, die Ihren Lebensunterhalt mit trappen, jagen und fischen bestreiten. Ansonsten lebt die Gemeinde vom Tourismus, Mineral- und Gaserforschungen. Aklavik ist nur im Winter durch Eisstrassen mit anderen Ortschaften im Beaufort Delta verbunden. Der "Mad Trapper" vom Rat River, im Winter 1931-32 von der Polizei gejagt und erschossen, liegt in Aklavik begraben. Übernachtung ist wieder in Inuvik im Nova Inn.
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6. Tag Fahrt über die Iceroad nach Tuktojaktuk

Der absolute Höhepunkt unserer Reise ist heute. Jeder Teilnehmer darf selbst mit einem Auto ca. 190 km über die Eisstraße fahren. Wir starten in einem Seitenarm vom MacKenzie River und biegen dann Richtung Norden in den Hauptarm zum zugefrorenen Eismeer. Das Eis ist bis zu 1,5 m dick und an manchen Stellen bis zu 100 m breit. Stellenweise ist das Eis richtig blau und man sieht die Risse, die sich durchziehen. Aber keine Panik, wir werden auch LKW's begegnen, die über die Eisstraße fahren. Vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit sind 70 km/Stunde. Die Kurven sind früh genug ausgeschildert, das man die Geschwindigkeit rechtzeitig reduzieren kann. Es ist schon ein Erlebnis, auf purem Eis zu fahren. Unterwegs sieht man kleine Cabins, verschiedene "Exploration camps" und mit etwas Glück kann man auch Elche sehen. Nach 190 km treffen wir in Tuktojaktuk ein, eine kleine Eskimoansiedlung. Eine Stadtführung wird uns ein wenig aufklären, wie die Menschen hier leben und wir werden in das berühmte Eishaus schauen dürfen, das der Gefrierschrank für die ganze Stadt ist. Mittags werden wir mit einer Eskimo Familie zu Mittag essen, serviert werden typische, einheimische Gerichte. Spätnachmittag geht es zurück nach Inuvik ins Nova Inn.
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7. Tag Rückflug nach Whitehorse

Morgens haben wir noch die Möglichkeit, uns ein wenig in Inuvik umzusehen. Es können Andenken gekauft werden, bevor wir uns dann zum Flugplatz begeben. Der Rückflug ist gegen Mittag und wieder in Whitehorse angekommen, haben wir auch hier noch ein wenig Zeit zum bummeln. Übernachten werden Sie wieder im Hotel.

8. Tag Abreise

oder Anschlußprogramme wie z. B. Hundeschlittenfahren, Hüttenaufenthalt ect.,

fragen Sie uns nach den Möglichkeiten. Bitte beachten Sie, daß sich der Ablauf der Reise durch extreme Wetterlagen ändern kann.

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